GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Mon, 09 Dec 2019 03:09:40 +0100 Mon, 09 Dec 2019 03:09:40 +0100 TYPO3 EXT:news news-241 Mon, 02 Dec 2019 11:14:44 +0100 Schulung für örtliche Wahlvorstände https://www.gew-darmstadt.de/home/details/241-schulung-fuer-oertliche-wahlvorstaende/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=faa1a8a9ffbc9aa0a5028cf63b1e120c 16.12.2019 | 15 bis 16.30 Uhr GEW-Geschäftsstelle, Gagernstraße 8, Darmstadt Themen

  • Aufgaben der Wahlvorstände
  • Wahlberechtigung
  • Termine, Fristen
  • Wahlverfahren

Leitungsteam: Thomas Gleißner, Gabi Grünewald und Michael Böttcher

 

§ 40 (2) HPVG: Personalratsmitgliedern ist für die Teilnahme an Schulungsveranstaltungen... die erforderliche Dienstbefreiung ….. zu gewähren.

§ 21 (2) HPVG: Für die Mitglieder des Wahlvorstandes gelten § 40 (1) bis (3) … entsprechend.

Anmeldungen bitte bis zum 14.12.2019 (Plätze begrenzt) an:

GEW-Bezirksverband Südhessen, Gagernstraße 8, 64283 Darmstadt

 06151–22311
info@gew-suedhessen.de         

Bitte das aktuelle Wahlhandbuch 2020 mitbringen!

Flyer

 

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Aktuelles
news-238 Fri, 15 Nov 2019 17:15:29 +0100 Förderschullehrkräfte fest an Grundschulen? https://www.gew-darmstadt.de/home/details/238-foerderschullehrkraefte-fest-an-grundschulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e6c5067f3542e22690290e5db339a319 10.12.2019, Altes Schalthaus, Darmstadt, 19 Uhr Die GEW Hessen sagt: SO NICHT!!! Diskutiert mit uns und der GEW-Vorsitzenden Maike Wiedwald! Wie es geht ...
… sehen wir in der Dienstvereinbarung zum Einsatz von Förderschullehrkräften im Inklusiven Unterricht, die federführend von der GEW-Fraktion im Gesamtpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer am Staatli-chen Schulamt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg und die Stadt Darmstadt entworfen und abgeschlossen wurde.


Zeit: 10.12.2019, 18.30 Uhr offener Anfang, Beginn 19.00 Uhr
Ort: Altes Schalthaus (Rodensteinweg 2, Darmstadt)


Anmeldungen bitte bis zum 01.12.2019 an info@gew-suedhessen.de

 

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Aktuelles
news-237 Fri, 15 Nov 2019 08:18:03 +0100 Interesse für die Arbeit als Personalrat? https://www.gew-darmstadt.de/home/details/237-interesse-fuer-die-arbeit-als-personalrat/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=e17b97dfd509ef08c376fbacfc2eb7f3 ABGESAGT! Wird im 1. Quartal 2020 erneut angeboten ... Informationsaustausch mit den Kollegen Sebastian Meyer (GEW-DA-Land) und Klaus Armbruster (GEW-DA) Diese Veranstaltung richtet sich an alle Kolleginnen und Kollegen, die mit dem Gedanken spielen, für den Personalrat zu kandidieren, sich aber noch unsicher sind, ob sie diese Aufgabe übernehmen wollen/können.

                         Dabei wollen wir folgende Fragen besprechen:
                         • Was ändert sich an meiner Rolle, wenn ich PR bin?
                         • Welche Aufgaben kommen auf mich zu?
                         • Woher bekomme ich die notwendigen inhaltlichen Grundlagen?
                         • Wer hilft mir bei aktuell auftretenden Fragen?
                         • Welchen Zeitaufwand kann das bedeuten?
                         • Welche Fähigkeiten sollte ich mitbringen?
                         • Kann mir PR-Arbeit schaden?

Wann: Wird noch bekannt gegeben.
Wo: Geschäftsstelle GEW, Gagernstr. 8, 64283 Darmstadt

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Aktuelles
news-235 Wed, 13 Nov 2019 13:31:00 +0100 Aktion A13 für Alle ein voller Erfolg https://www.gew-darmstadt.de/home/details/235-aktion-a13-fuer-alle-ein-voller-erfolg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=82f69348eaff699662536e2df4a21897 13.11.2019 Demonstration auf dem Luisenplatz ca. 120 Teilnehmerinnen fordern finanzielle Gleichbehandlung aller Lehrkräfte Dem Aufruf der GEW-Darmstadt, DA-Land und Dieburg zur Teilnahme an der 5. Auflage zur Aktion "A13 für Alle" am 13.11. waren diesmal mit ca. 120 Kolleginnen und Kollegen so viele gefolgt wie noch nie.

Auf dem Luisenplatz vor dem RP-Gebäude wurden die Forderungen nach einer gleichwertigen Besoldung der Kolleg*innen in den Grundschulen in einer mitreißenden Rede von Sabine Joa, bei der GEW-DArmstadt zuständig für den Grundschulbereich, begründet und durch das gemeinsame Singen zum Teil selbst getexteter Lieder bekräftigt.

Mit den Reportern des Darmstädter Echos und der Frankfurter Rundschau war auch "Die Presse" dabei und man darf gespannt sein auf die morgige Berichterstattung.

Wie jedes Jahr stellt sich wieder die Frage, wie lange das Land Hessen es sich noch erlauben kann, dass die Grundschullehrkräfte weniger verdienen als die Kolleg*innen an den anderen Schulen, und dabei die auch noch höchste Unterrichtsverpflichtung haben?

 

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Aktuelles
news-230 Thu, 26 Sep 2019 11:54:58 +0200 Bildungsaufgabe: Zivilcourage in der digitalen Gesellschaft https://www.gew-darmstadt.de/home/details/230-bildungsaufgabe-zivilcourage-in-der-digitalen-gesellschaft/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4217d45544ab4755f3070e59ea5d2801 HESSENCAMPUS Darmstadt-Dieburg Freitag, 13.12.2019, 9-16 Uhr Kreistagssitzungssaal Kranichstein Medienbildung für Fairness, Toleranz und Demokratie sowie digitale Kompetenz gehören zu den Bildungsaufgaben unserer Zeit. Wichtige Fragestellungen sind dabei, wie in Zeiten von Social Media Informationen überprüft und recherchiert werden oder wie wir im Bildungsbereich damit umgehen, dass jede und jeder die eigene PR-Agentur sein kann.

Vortrag: „Lügen, Hass und Desinformation im Netz: Digitale Zivilcourage als Antwort?“

Prof. Dr. Caja Thimm | Professorin für Medienwissenschaft und Intermedialität an der Universität Bonn

Workshop: „Digitales Bewusstsein“

Peter Holnick | Geschäftsführer des Instituts für Medienpädagogik und Kommunikation Hessen e.V.

Zielgruppe sind Lehrkräfte, Berater*innen sowie Verantwortliche in Bildungseinrichtungen.

Anmeldung

hessencampus-dadi@ladadi.de
vhs@ladadi.de
 06151–881 -2301

Flyer

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Aktuelles
news-223 Thu, 22 Aug 2019 13:12:06 +0200 2. Darmstädter "Tour de Schul" https://www.gew-darmstadt.de/home/details/223-2-darmstaedter-tour-de-schul/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=07cb77a46570a05af35108035a30ba85 Radtour zu "einstürzenden Schulbauten" 31. August 2019 „Tour-Plan“

Ab 11.15 Uhr Sammeln und Aufstellen am Luisenplatz vor der Sparkasse

  • Ausgabe von GEW-Utensilien
  • Montage der GEW-Fahnen
  • auf Wunsch Kennenlernrunde

11.30 Uhr Start:

  • Gehen und schieben (optional in Zweierreihe) bis zur Kuppelkirche St. Ludwig
  • dann Fahrt (in Kleingruppen) u.a. zur Wilhelm-Leuschner-Schule und .... *)

*) Der Streckenplan wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Kontakte zur GEW-Darmstadt

Klaus Armbruster
 info@gew-darmstadt.de

Christine Just
just.christine@t-online.de

Andrea Zeiter
zeit-a@web.de

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Aktuelles
news-224 Thu, 01 Aug 2019 13:32:00 +0200 Mitbestimmung stärken https://www.gew-darmstadt.de/home/details/224-mitbestimmung-starken/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=0724df7ca6e2224f6aa008377366c4d8 Stellenzuweisung und Deputate: Eine Handreichung der GEW im Mitgliederbereich Kein Zweifel: Nicht immer ist es um die demokratische Struktur von Schulen zum besten bestellt. Neue Führungskonzepte, Hierarchisierung, Ökonomisierung und Lobbyorganisationen nehmen Einfluss auf die Beteiligungsrechte und gefährden die Kultur der Mitbestimmung. Aber auch kein Zweifel: Es gibt nur wenige Bereiche des öffentlichen Dienstes, in denen die Beschäftigten so weitreichende Rechte und Möglichkeiten der Gestaltung haben, wie dies in den Schulen auf der Grundlage des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) der Fall ist. Auch wenn das Hessische Personalvertretungsgesetz (HPVG) gleichermaßen für alle Bereiche des öffentlichen Dienstes gilt, haben Schulpersonalräte auf Grund der überschaubaren Größe der Schule, die jeweils eine eigene Dienststelle bildet, und der Nähe zu den Beschäftigtenbesondere Einflussmöglichkeiten. Vor allem gibt es aber neben den Möglichkeiten im Rahmen der betrieblichen Mitbestimmung auch die Rechte der Konferenzen, an der Ausgestaltung der pädagogischen Ziele und der Instrumente zu ihrer Umsetzung mitzuwirken. Ein Blick in die Entscheidungsrechte der Gesamtkonferenz nach §133 (HSchG) macht dies deutlich.

Die GEW hat auch in der Vergangenheit viel dafür getan, dass die Kollegien in die Lage versetzt werden, ihre Entscheidungs- und Beteiligungsrechte wahrzunehmen. In diesem Schuljahr setzt die GEW diese Aufklärungsarbeit mit einer „Handreichung zur Verwendung des Zuschlags zur Grundunterrichtsversorgung und zur Verteilung von Deputaten“ fort.

Diese Broschüre ist jetzt im Schulversand an die Schulvertrauensleute der GEW versandt worden. Die Broschüre soll Schulpersonalräte und Gesamtkonferenzen in die Lage versetzen, ihre Informations- und Beteiligungsrechte wahrzunehmen. Eine Gesamtkonferenz kann nur dann über die „Grundsätze der Unterrichts- und Erziehungsarbeit“, über die „Bildung besonderer Lerngruppen“ oder über die „Grundsätze der Unterrichtsverteilung“ entscheiden, wenn sie auch weiß, welche Ressourcen der Schule in Geldmitteln und vor allem in Form von Lehrerstunden zur Verfügung stehen.

Unter anderem werden folgende Fragen beantwortet:

  • Was ist die Grundunterrichtsversorgung und wie wird sie berechnet?
  • Welche Zuweisungen gibt es für besondere Aufgaben?
  • Was ist die zusätzliche Zuweisung von 4 bzw. 5 Prozent?
  • Wofür darf dieser Zuschlag verwendet werden und wer entscheidet über die Verteilung?
  • Welche Rechte haben die Kollegien und die Personalräte?
  • Welche Deputate stehen für die Mitglieder der Schulleitung und für besondere Aufgaben von Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung?

Generell fordert die GEW, dass die Deputate für besondere zusätzliche Aufgaben, die die Belastung in den letzten Jahren deutlich nach oben geschraubt haben, für Kollegin- nen und Kollegen, aber auch für die Schulleitungen erhöht werden. Missgunst und Ärger wachsen aber dann in besonderem Maß, wenn die Ressourcen und ihre Verwendung im Interesse von Schülerinnen, Schülern und Beschäftigten nicht transparent dargestellt werden. Die Handreichung enthält zahlreiche Erklärungen und anschauliche Rechenbeispiele.

Die Broschüre und weitere ergänzende Materialien sind im Mitgliederbereich unter Stellenzuweisung und Deputate zu finden.

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Aktuelles
news-225 Tue, 30 Jul 2019 13:35:00 +0200 Schulen: „Große regionale Unterschiede“ https://www.gew-darmstadt.de/home/details/225-schulen-grosse-regionale-unterschiede/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=4a79552e1b49a9e96ac13d08f4085967 GEW Hessen stellt Zahlen zur Entwicklung der Bauinvestitionen und Instandhaltungsausgaben der Landkreise und kreisfreien Städte für Schulen vor Es gibt große Unterschiede, wie viel Geld die Kreise und kreisfreien Städte in Hessen für Bau und Sanierung der Schulen ausgeben. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen. Die hessischen GEW-Vorsitzenden Birgit Koch und Maike Wiedwald sowie die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe haben heute Vergleichszahlen zu den Bauinvestitionen und zur Instandhaltung im Schulbereich vorgestellt. Wiedwald zeigte sich von den Ergebnissen überrascht: „Auffällig ist zunächst einmal der vergleichsweise sehr hohe Wert des Hochtaunuskreises und die große Spannweite, die die Werte aufweisen. So hat der Landkreis Hochtaunus pro Jahr und Schülerin beziehungsweise Schüler real fünfmal so viel für Investitionen und Instandhaltung seiner Schulgebäude aufgewandt wie das Schlusslicht, die Stadt Kassel. Auch die Landkreise Main-Taunus und Groß-Gerau weisen immerhin noch einen dreimal so hohen Pro-Kopf-Wert wie die Stadt Kassel auf.“

Wenig überraschend sei, so Koch, dass mit der Stadt Kassel und dem Schwalm-Eder-Kreis zwei Gebietskörperschaften am Ende gelandet sind, die im vergangenen Jahr aufgrund von einsturzgefährdeten Schulen in den Medien waren: „Die Zahlen müssen natürlich mit Vorsicht interpretiert werden. So wissen wir nichts über den Zustand der Gebäude am Ausgangspunkt unserer Berechnung Anfang der 1990er-Jahre. Und die Kreise und Städte stehen aufgrund unterschiedlicher Entwicklungen der Schülerzahlen vor unterschiedlichen Problemen. Aber die Diskrepanz ist schon sehr auffällig.“

Die Ergebnisse spiegelten nach Ansicht von Koch dabei häufig auch die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen wider: „Während wir aus dem Hochtaunus- oder dem Main-Taunus-Kreis keine Klagen über bauliche Mängel hören, sieht dies etwa in Kassel ganz anders aus. Hier hat es in den vergangenen Jahren immer wieder Beschwerden und Proteste wegen der maroden Schulen gegeben. Dies hängt natürlich ursächlich mit den geringen Ausgaben für den Erhalt und Ausbau der Schulgebäude zusammen.“

Auch die GEW-Vorsitzende Tepe zeigte sich verwundert über die großen Unterschiede: „Wir wissen, dass die Schere in den Bundesländern bei den Ausgaben für den Schulbau immer weiter auseinander geht. Die erstmals für ein Bundesland vorgelegten Zahlen haben mich dann aber doch überrascht. Damit ist die Frage nach der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse aufgeworfen. Wer im Hochtaunuskreis geboren ist, wird wohl in einer baulich guten bis sehr guten Schule unterrichtet. In Kassel hingegen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das Schulgebäude marode ist.“

Koch forderte die Landespolitik zum Handeln auf: „Wir haben gezeigt, dass es in Hessen große regionale Diskrepanzen bei den Ausgaben im Bereich der Schulgebäude gibt. Wir fordern die Politik auf, den Investitionsstau im Schulbereich detailliert zu ermitteln und innerhalb von zehn Jahren zu beseitigen. Die vom Land aufgelegten Investitionsprogramme sind dazu viel zu klein und auch nicht zielgenau. Es kann nicht sein, dass der schulische Alltag in einem reichen Bundesland für die Lehrkräfte wie für die Schülerinnen und Schüler durch kaum zumutbare bauliche Bedingungen massiv beeinträchtigt wird.“

Wiedwald verwies abschließend auf die Pflicht des Hessischen Rechnungshofs, sich mit dem Thema zu befassen: „Der Rechnungshof hat den gesetzlichen Auftrag zu ermitteln, ob die Kommunen den erforderlichen Investitionsbedarf berücksichtigen. Statt seiner Aufgabe nachzukommen, steckt der Rechnungshof den Kopf in den Sand. Es ist bezeichnend, dass die GEW sich mit diesem Thema auseinandersetzt und empirische Ergebnisse ermittelt, während der Hessische Rechnungshof dem Investitionsstau auf der kommunalen Ebene keine Beachtung schenkt.“

 

Landkreis, kreisfreie Stadt

Bauinvestitionen pro Schüler/in in Euro

Instandhaltung pro Schüler/in in Euro

Summe in Euro

Kassel, documenta-Stadt

171

75

246

Vogelsbergkreis                                  

289

69

358

Schwalm-Eder-Kreis                               

275

139

414

Landkreis Hersfeld-Rotenburg

298

118

415

Landkreis Gießen

343

73

417

Wetteraukreis                                    

335

103

438

Landkreis Fulda

298

155

453

Darmstadt

376

84

460

Main-Kinzig-Kreis

382

106

488

Landkreis Limburg-Weilburg

414

86

501

Landkreis Marburg-Biedenkopf

420

91

511

Odenwaldkreis

414

113

527

Stadt Offenbach

528

7

535

Wiesbaden

380

156

537

Werra-Meißner-Kreis

463

106

569

Landkreis Offenbach

428

162

590

Lahn-Dill-Kreis

446

156

601

Landkreis Kassel

563

73

635

Rheingau-Taunus-Kreis

480

195

675

Frankfurt

449

293

743

Landkreis Groß-Gerau

642

163

805

Main-Taunus-Kreis

663

204

867

Hochtaunuskreis

1136

163

1299

Durchschnitt

443

126

569

 

Zur Methodik der Auswertung:

Die GEW Hessen hat das Hessische Statistische Landesamt mit einer Sonderauswertung beauftragt, um die Entwicklung der Bauinvestitionen und der Instandhaltungsausgaben für alle hessischen Landkreise und kreisfreien Städte zu erhalten – und zwar für den Zeitraum von 1992 bis 2017. Die Zahlen zu den Schülerinnen und Schülern stammen ebenfalls vom Hessischen Statistischen Landesamt. Da manche Kommunen ihre Schulen in Eigenbetriebe ausgegliedert oder Schulen in so genannten Öffentlich-Privaten Partnerschaften gebaut haben, bestehen in der Sonderauswertung Lücken. Die GEW hat deshalb zu allen Schulträgern Kontakt aufgenommen und die entsprechenden Zahlen erfragt. Die Kreise Darmstadt-Dieburg und Bergstraße haben aus nicht nachvollziehbaren Gründen die Auskunft verweigert, sie fehlen deshalb in der Auswertung. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg hat es aus zeitlichen Gründen nicht geschafft, seine Zahlen bereitzustellen. Auf dieser Grundlage konnte für alle fünf kreisfreien Städte und für 18 Landkreise ermittelt werden, wieviel Euro pro Schülerin bzw. pro Schüler im jährlichen Durchschnitt für Investitionen und Instandhaltung real ausgegeben worden sind.

 

"Bauinvestitionen und Instandhaltungsausgaben im Schulbereich – Ein Vergleich der Landkreise und der kreisfreien Städte in Hessen" | Finanzpolitisches Arbeitspapier Nr. 4

Mehr zum Thema

Alle finanzpolitischen Arbeitspapiere der GEW Hessen zum Thema

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Aktuelles
news-228 Sun, 30 Jun 2019 14:55:00 +0200 Umfrage zum Unterrichtsausfall in Hessen https://www.gew-darmstadt.de/home/details/228-umfrage-zum-unterrichtsausfall-in-hessen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=6d3382a2dcab3cbb7e4594f7a29c2b81 Landeselternbeirat (LEB): Briefe an Eltern- und Schüler_innenvertretungen kommen nicht an. Frist verlängert! Teilnahme bis Ende Mai möglich! Wie der Vorsitzende des Landeselternbeirats Korhan Erkinici mitteilte, gingen bei ihm und in der Geschäftsstelle des Landeselternbeirats viele Beschwerden ein, dass Eltern- und Schülervertretungen Briefe des Landeselternbeirats nicht erhalten haben.

Der Landeselternbeirat informierte mit diesen Briefen über eine Online-Umfrage. Mit dieser Befragung soll ermittelt werden, ob die Personaldecke an den Schulen ausreichend dimensioniert ist, um einen reibungslosen Unterricht zu gewährleisten.

Aufgrund dieser Probleme bei der Zustellung der Briefe hat der Landeselternbeirat die Frist zur Teilnahme verlängert. Auch alle, die bereits teilgenommen haben, können bis zum Ende der Teilnahme Aktualisierungen vornehmen.

Die GEW Hessen bittet die Kolleginnen und Kollegen an den Schulen, die Elternbeiräte und die SchülerInnenvertretung auf die Umfrage des LEB und auf die Verlängerung der Teilnahmefrist bis Ende Mai hinzuweisen.

Die entsprechende Mitteilung des Landeselternbeirats und den Link zur Online-Befragung findet man auf der Homepage https://leb-hessen.de.

Den schulbezogenen Zugangscode findet man auf dem Anschreiben. Ist dieses nicht eingegangen, kann man den Zugangscode auch per E-Mail anfordern:

tanja.pfenning@leb.hessen.de

 

 

 

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Aktuelles