GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Sat, 30 May 2020 08:12:34 +0200 Sat, 30 May 2020 08:12:34 +0200 TYPO3 EXT:news news-260 Sat, 09 May 2020 14:31:16 +0200 Neues zum 8.5.2020 Einschätzung der aktuellen Lage... https://www.gew-darmstadt.de/home/details/260-neues-zum-852020-einschaetzung-der-aktuellen-lage/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=73da725950c73f4d0fbd89d5303239be 1.) Diverse Schreiben des HKM zum Schulstart – Einschätzung 2.) Kultusministerium verändert die Einstufung der Risikogruppen 3.) Einschätzung der Konsequenzen von Freiwilligkeit Man muss nicht jeden Tag das Rad neu erfinden...

Daher im Anhang der Newsletter mit Einschätzungen des Gesamtpersonalrates Bergstraße-Odenwald.

Wir danken Tony Schwarz für seine Vorlage.

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Aktuelles
news-259 Sat, 09 May 2020 14:20:32 +0200 Gutachten zum Gesundheitsschutz, Prof. Dr. Kohte, Halle/Saale https://www.gew-darmstadt.de/home/details/259-gutachten-zum-gesundheitsschutz-prof-dr-kohte-hallesaale/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=767081a7611c53fff5714b85006f92e3 Besonders dringliche Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Prozess der Öffnung der Schulen Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Halle/Saale 27. April 2020 Aktuelles news-258 Sat, 09 May 2020 14:09:48 +0200 Neues zum 8.5.2020 WICHTIG! Neufassung der Risiokgruppen! https://www.gew-darmstadt.de/home/details/258-neues-zum-852020-wichtig-neufassung-der-risiokgruppen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9f513bb76938da5661f19583833b0234 Lehrkräfte Ü60 sind jetzt plötzlich doch nicht mehr so gefährdet! Der Grund der Änderungen liegt klar auf der Hand. Lehrkräfte und pädagogisches Personal für den Präsenzunterricht und weitere Aufgaben in der Schule fehlen. Hier will das HKM auf Kosten der Kolleginnen und Kollegen offenbar „nachbessern“.

Eine grundsätzliche Freistellung von der Präsenzpflicht gibt es lediglich nur noch bei Schwangeren/Stillenden.

Wie Sie der Tabelle entnehmen können, sind Kolleginnen und Kollegen, die älter als 60 Jahre sind, nicht mehr obligatorisch vom Präsenzunterricht oder der Präsenz in einer Notbetreuung befreit. Sie müssen nunmehr einen Antrag auf Freistellung stellen. Dieser muss dann allerdings u.E. bewilligt werden, da sonst ja keine Freiwilligkeit mehr bestünde.

Kolleginnen und Kollegen, die mit Personen in einem Hausstand leben, die älter als 60 Jahre sind, sind überhaupt nicht mehr vom Präsenzunterricht freigestellt, auch ist eine Freistellung auf Antrag nicht möglich.

Ebenfalls werden LK, die mit Schwangeren/Stillenden in einem Haushalt zusammen leben, nicht mehr freigestellt.

Wir empfehlen Kolleginnen und Kollegen, die für sich bzw. Personen, mit denen sie zusammenleben, eine Gefährdungslage sehen, sich umgehend mit Ihnen als Personalräten in Verbindung zu setzen, um gemeinsam möglichst Individuallösungen zu suchen und evtl. doch Freistellungen durch die Schulleitungen zu erwirken. Entsprechende Anträge sollten auf jeden Fall schriftlich gestellt werden und auf deren schriftliche Beantwortung (gerade bei Ablehnung!) sollte bestanden werden.

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Aktuelles
news-257 Sat, 09 May 2020 14:04:37 +0200 Neues zum 8.5.2020 Schulspezifische Schreiben zur weiteren Schulöffnung https://www.gew-darmstadt.de/home/details/257-neues-zum-852020-schulspezifische-schreiben-zur-weiteren-schuloeffnung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=5c84ac9cc7c4e9e8dff1d737a8b1a849 Bitte die entsprechende Schulform anklicken.... Aktuelles news-256 Sat, 09 May 2020 14:00:02 +0200 Neues zum 8.5.2020 Kultusminister Prof. Lorz zur weiteren Schulöffnung https://www.gew-darmstadt.de/home/details/256-neues-zum-852020-kultusminister-prof-lorz-zur-weiteren-schuloeffnung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=96667946924b04508f99fd4548b1eaaf Der Brief Aktuelles news-255 Wed, 29 Apr 2020 18:32:49 +0200 Neues zur Rechtslage an den Schulen https://www.gew-darmstadt.de/home/details/255-neues-zur-rechtslage-an-den-schulen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=85b571565b0c3118fdbf0ee457fdec45 1. Risikogruppe: Konferenzen oder andere Tätigkeiten in der Schule 2. Unterrichtsbesuche bei Beförderungen, Bewerbungen 3. UBs bei Verbeamtungen auf Lebenszeit 4. Umgang mit laufenden Wiedereingliederungen 5. Angeordnete Arbeitszeiterhöhung 6. Lehrkräfte, die mit Schwangeren/Stillenden in einem gemeinsamen Haushalt leben Aktuelles news-254 Wed, 29 Apr 2020 18:08:53 +0200 GEW DA: Pressemitteilung zur Schulöffnung und Hygienestandards https://www.gew-darmstadt.de/home/details/254-gew-da-pressemitteilung-zur-schuloeffnung-und-hygienestandards/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=cea05db82a3de67760ae0c98ad8b2ee7 Grundschulen und KITAs erfordern besondere Hygienestandards Die Presseerklärung wurde an das Darmstädter Echo, die Frankfurter Rundschau, die DArmstädter Parteien, die Stadtverordnetenversammlung, den Bürgermeister und den Oberbürgermeister verschickt.

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Aktuelles
news-253 Sat, 25 Apr 2020 16:11:49 +0200 Neues am 24. April 2020 https://www.gew-darmstadt.de/home/details/253-neues-am-24-april-2020/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=23d98d832527900a86921619c103c20f 1.) Grundschulen bleiben am Montag geschlossen 2.) Notbetreuung: Lehrer*innen haben nun Anrecht auf Notbetreuung ihrer Kinder 3.) Einige Masken und anderes Material soll an die Schulen verteilt werden 4.) Erhöhung Stundenzahl bei Teilzeitkräften – was tun? Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Ereignisse überschlagen sich einmal mehr. Sicherlich haben Sie der Presse schon entnommen, dass es ein Urteil des VGH Hessen gibt, welches die Schulöffnung für Grundschüler*innen untersagt. Vom HKM war bis gestern 17 Uhr dazu nichts zu vernehmen, doch die Pressemitteilung des Gerichts zum Urteil lässt hier keinen Interpretationsspielraum offen:

"Die Schülerinnen und Schüler der vierten Jahrgangsstufe würden im Vergleich zur überwiegenden Zahl der Schülerinnen und Schüler, denen aus Gründen des Infektionsschutzes der Schulbesuch bis zum 3. Mai 2020 gänzlich untersagt werde, ohne hinreichenden Grund ungleich behandelt und dadurch in ihrem Grundrecht aus Art 3 Abs. 1 GG auf Gleichbehandlung verletzt. So seien mit Ausnahme der Viertklässler sämtliche Schüler, die sich keiner Abschlussprüfung unterziehen müssten, von der Schulpflicht befreit und müssten sich somit keinem erhöhten Infektionsrisiko aussetzen. Für diese Ungleichbehandlung bestehe kein sachlicher Grund. "

Dies entspricht in vollem Umfang dem permanenten Hinweis der Personalräte, des Landeselternbundes (für Interessierte dessen Stellungnahme im Anhang z.K.)  und auch einzelner Verbände, dass die 4.Klassen der Grundschulen keine "Abschlussklassen" sind.

Generell scheint die Presse besser informiert zu sein und schneller zu informieren als dies anderen Institutionen möglich scheint ( https://www.hessenschau.de/politik/grundschulen-bleiben-vorerst-geschlossen,schulstart-viertklaessler-aufgehoben-100.html ).

Dies gilt auch für den Gesamtpersonalrat im Schulamt DADI, der schon gestern Vormittag seine Schulpersonalräte hierzu per mail informierte.

Unterm Strich bedeutet dies, dass die Aufregung, der Stress und die hohe Arbeitsleistung aller Beteiligten in den Grundschulen der vergangenen Woche zwar nicht vergebens, so doch in dieser Intensität unnötig war. Danke für nichts… Für den Moment kommentieren wir dies nicht weiter.

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Eine positive Nachricht für alle Kolleg*innen, die völlig zu Recht die ganze Zeit fragten, wie sie die Betreuung der eigenen Kinder organisieren sollen.

Nun gibt es endlich – einmal mehr direkt zum Wochenende, immer gut für den entstehenden Oragnisationsaufwand- die lang erwartete Verordnungsänderung zur Notbetreuung

Demnach sind nun auch Lehr- und Betreuungskräfte, die unmittelbar mit der Organisation und Durchführung des Unterrichts oder in der schulischen Notbetreuung eingebunden sind unter die systemrelevanten Berufe zu fassen und somit anspruchsberechtigt.

Unser Vorschlag: Lassen Sie sich von der Schulleitung schriftlich bestätigen, dass Sie an ihrer Schule für den Unterricht unverzichtbar sind. Aber vielleicht gibt es hierzu noch ein paar Vordrucke...

Es gilt dabei zu beachten, dass, genau wie an den Schulen nicht überall die Notbetreuung von einem auf den anderen Tag ausgeweitet werden kann, es auch in den KiTas vielleicht nicht gleich am Montag möglich sein, wird, dass alle Kinder aufgenommen werden. Spätestens im Laufe der nächsten Woche sollten Ihre Kolleg*innen die Möglichkeit haben, die Kinder betreuen zu lassen

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Laut Medien wird die Hessische Landesregierung den Schulen Masken etc. zur Verfügung stellen.

Da der GPRLL leider kein Homeoffice eingerichtet bekommen hat (einen Kommentar hierzu ersparen wir uns) und die Mails des Staatlichen Schulamt bis in den Abend hinein verschickt werden, können wir von hier aus keine genaueren Angaben machen. Näheres wird sich ab Montag zeigen.

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Es gibt scheinbar vereinzelt Fälle, in denen die SL bei Teilzeitkräften auf einer Erhöhung der Stundenzahl gebeten bis gedrungen bis verfügt hat.

Dies ist aus Sicht des GPRLL rechtswidrig!

Grundsätzlich ist eine gewisse Erhöhung zwar nach § 62 (3) S.1 HBG. möglich, setzt aber „zwingende dienstliche Belange" voraus. Und diese sind aber sehr eng gefasst und greifen nach unserer Rechtsauffassung erst, wenn es in der Schule und auch in Nachbarschulen keine Kolleg*innen mehr gibt, die die Arbeit übernehmen könnten.

Unabhängig davon bleibt es natürlich allen überlassen, dies freiwillig anzubieten. Fest steht aber auch, dass dann in diesem Falle eine Erhöhung der Besoldung bzw. ein Ausgleich durch Freizeit erfolgen muss.

Hier sollte man keine Hemmungen haben, denn das gilt wie überall: Wer mehr arbeitet, bekommt dafür auch das Geld.

Wir bitten für die Vorbereitung der gemeinsamen Sitzung mit der Amtsleitung nächste Woche um zeitnahe Rückmeldungen über Fälle, die gegen ihren Willen mehr arbeiten müssen. Diese werden selbstverständlich anonym behandelt.

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Ich hoffe, dasswir Ihnen euch mit diesen Informationen behilflich sein konnte und wünschen jetzt für´s erste mal ein schönes sonniges Wochenende.

 

Der Kreisvorstand GEW-Darmstadt

 

 

 

 

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Aktuelles
news-252 Sat, 25 Apr 2020 15:46:35 +0200 Mailaktion "Herr Kultusminister, wir machen unseren Job - machen Sie endlich auch Ihren!" https://www.gew-darmstadt.de/home/details/252-mailaktion-herr-kultusminister-wir-machen-unseren-job-machen-sie-endlich-auch-ihren/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=464b93bf62c9af5b814fff6438ae05f4 Mustertext auf der Homepage der GEW Hessen: https://www.gew-hessen.de/themen/corona-schreiben-an-kultusminister/ Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Donnerstag, den 23. April 2020, haben die Vorsitzenden der GEW Hessen, Birgit Koch und Maike Wiedwald, ein Schreiben an den Hessischen Kultusminister Lorz unter dem Titel „Herr Kultusminister, wir machen unseren Job – machen Sie endlich auch Ihren!“ gesandt. Wir stellen Euch diesen Brief als Mustertext auf der Homepage der GEW Hessen zur Verfügung: https://www.gew-hessen.de/themen/corona-schreiben-an-kultusminister/

Gerne könnt Ihr den Text verwenden, um Herrn Kultusminister Lorz Eure Meinung persönlich mitzuteilen. Ihr könnt diesen Brief auch um konkrete Erfahrungen ergänzen, die Ihr an Eurer eigenen Schule macht.

Dazu findet ihr eine Mailadresse des Büros von Herrn Minister Lorz und auch Dateien für einen Papierausdruck.

Ihr könnt diesen Brief auch an Eure örtlichen Personalräte für eine Stellungnahme weitergeben.
Wenn Ihr das Schreiben unterstützen wollt, schickt eine Mail an info@gew-hessen.de mit dem Kennwort im Betreff:  Unterstützung „Wir machen unseren Job“. Wir sammeln Eure Unterstützerzuschriften und leiten sie an Herrn Kultusminister Lorz weiter.

 

Mit freundlichen Grüßen

Karola Stötzel und Ulrich Märtin

Geschäftsführung

 

 

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Aktuelles
news-251 Wed, 22 Apr 2020 18:53:56 +0200 Infos zum Schulbeginn 27.4. https://www.gew-darmstadt.de/home/details/251-infos-zum-schulbeginn-274/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=74905b2f5adf699c27f92c38353a8e62 Risikogruppen, Schwangere und Stillende, Mitwirkung bei den Stundenplänen durch Schulpersonalrat, Präsenzpflicht?, Betreuungsprobleme bei den eigenen KIndern, ....
  • Das Eindeutige zuerst. Der Einsatz von sogenannten Risikogruppen ist in der neuen Corona-VO eindeutig geregelt:
    Zweite Corona-Verordnung: Ergänzung des § 3 durch den folgenden Absatz 4 :
    „... (4) Schülerinnen, Schüler, Studierende und Lehrkräfte, die bei einer Infektion mit dem SARSCoV2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt oder älter als 60 Jahre alt sind (Risikogruppe), sind vom Schulbetrieb nach Abs. 1 bis 3 weiter befreit. Gleiches gilt für Schülerinnen, Schüler, Studierende und Lehrkräfte, die mit Angehörigen einer Risikogruppe im Sinne des Satz 1 in einem Hausstand leben…“ Dazu gehören auch Schwangere bzw. Stillende.
  • Wer stellt fest, ob man zur Risikogruppe gehört? Es gibt erste Anzeichen, dass hier ein Attest vorgelegt werden soll. Näheres wird sich diese Woche klären.
  • Bei der Erstellung von Stundenplänen ist nach unserer Meinung der SPR in der Mitbestimmung, um zu kontrollieren, dass hier nur Kolleg*innen eingesetzt werden, die keiner Risikogruppe angehören. Dabei gibt es keine Ausnahmen und ein Einsatz ist für diese Lehrkräfte nur auf freiwilliger Grundlage möglich. Sollte hier moralischer Druck angewendet werden, ist ein solidarisches Verhalten aller Beschäftigten und der Personalräte erforderlich.
  • Von der Präsenz befreite Kolleg*innen sind weiterhin im Dienst, so dass sie von zu Hause aus nach Möglichkeit die Kolleg*innen, die in der Schule vor Ort arbeiten, unterstützen.
  • Dokumentationspflicht der Arbeit: Gibt es - abgesehen von Aufzeichnungen analog zu denen in Klassenbüchern/Kursheften - noch keine. Hier soll es aber evtl. noch eine Änderung geben.
  • Sollte es aus personellen Gründen nicht möglich sein, die vom KUMI großzügig angekündigten 20 Stunden Unterricht pro Lerngruppe anzubieten, - z.B., weil Ihre Schule gleichzeitig eine Notbetreuung anbietet - lassen Sie sich ebenfalls nicht unter Druck setzen. Sollte die Vorgabe mit den 20 Unterrichtstunden pro Lerngruppe nicht einzuhalten sein, muss der Stundenplan schulintern angepasst werden.
    Es ist aber möglich, auf dem Weg über das Schulamt, „freie“ Kolleg*innen aus Nachbarschulen für den Unterricht vorübergehend als "Aushilfe" abordnen zu lassen. Hierzu müsste sich Ihre Schulleitung an die zuständigen Dezernent*innen im StSchA wenden und um Unterstützung bitten.
  • Eine Erhöhung der Arbeitszeit bei Teilzeitkräften kann nur freiwillig sein!
  • Eine Präsenzzeit in der Schule für Kolleg*innen, die nicht im Unterricht eingesetzt werden, erscheint uns widersinnig zum Grundsatz der Vermeidung überflüssiger Sozialkontakte. Hier orientieren wir uns solange an den Schreiben zur Notbetreuung in den Osterferien, bis vom HKM etwas Konkretes kommt. Solange genügt es, sich zu vorher abgesprochenen Zeiten bereit zu halten, um dann im Notfall einspringen zu können.
  • Für die nächste Zeit reicht es immer noch, die Arbeit an Konzepten o.ä. wie bisher über Homeoffice zu erledigen. Konferenzen – egal wie viele Menschen daran teilnehmen - sind weiterhin überflüssig und erhöhen nur die Ansteckungsgefahr!
  • In der Dienstanweisung des HKM an die Bildungsverwaltung (s. Anlage) ist unter Punkt 7 aufgeführt, dass Eltern, deren Kinder nicht betreut werden können, zu Hause bleiben dürfen. Unter Punkt 12 wird explizit bestimmt, dass Kinder nicht mit in die Dienststellen genommen werden dürfen. Beides sollte aus unserer Sicht auch für die Lehrkräfte an Schulen gelten, es ist aber hier noch nichts Offizielles bekannt.
  • Über die zu unterrichtenden Fächer entscheidet jede Schule selbst.
  • Betreuung der eigenen Kinder: Ob Lehrkräfte ab jetzt "systemrelevant" sind, wird hoffentlich schnell geklärt werden. Daher sollten Sie, auch wenn Sie nicht alleinerziehend sind und Ihr/e Partner*in ebenfalls arbeiten muss, für Ihre Kinder eine Notbetreuung einfordern.
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